Mozzarella mit Orangen - Basilikum - Crème Fraîche

Ich habe vor kurzem eine tolle Rezension von dem Citrus Kochbuch* gelesen und da ich, wie bereits erwähnt, einen totalen Citrus Tick habe, ist es letzte Woche hier eingezogen. Mir fehlen, wenn ich ehrlich bin, zwischendurch ein paar Fotos, aber die Rezepte sind wirklich toll und haben definitiv ganz viel Nachkochpotential.
Diesmal was Leckeres für Zwischendurch, wenn auch in der Kombination für mich auf den ersten Blick und den ersten Bissen echt ungewöhnlich, aber auch echt seeeehr lecker.

Büffelmozzarella mit Orange

Für 4 Personen (als Hauptgericht) benötigt ihr:

Zutaten:
4 unbehandelte Orangen
150g Crème Fraîche
4 Kugeln Büffelmozzarella ( je 125g)
10g Basilikum ( ich habe einfach einen kleinen Pott abgeerntet)
6 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Die Basilikumblätter abzupfen und mit 4 EL Olivenöl pürieren. Dann Orangenabrieb von 2 Orangen mit der Crème Fraîche verrühren. Den pürierten Basilikum zur Crème Fraîche geben und mit Salz und Pfeffer abschneiden.
Die Mozzarellakugeln abtropfen lasse und die 4 Orangen so schälen, dass alles Weiße ab ist. Nun die Orangen und den Mozzarella in ca. ½cm dicke Scheiben schneiden.
Die Scheiben abwechselnd wie auf dem Foto auf einem Teller anrichten und die Crème Fraîche darauf verteilen. Ich hatte noch etwas von dem pürierten Basilikum übrig und habe ihn darüber geträufelt.

Wenn ihr das Gericht als Vorspeise für 4 Personen nehmen wollt, bitte halbiert die Menge. Sonst ist man vor der Hauptspeise echt schon satt.

Ich kann mir auch gut vorstellen, das man statt der Orange Grapefruit nehmen kann.

Ich wünsche Euch einen guten Appetit!




Quelle: Citrus, die andere kulinarische Bibliothek mit über 80 Rezepten* von Gabriele Halper, Luzia Ellert und Katharina Seiser 

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Adventszeit ist Plätzchenzeit

Ich hatte es auf Facebook schon angekündigt. Diese Woche startet die Weihnachtsbäckerei. Freitag und Samstag wird meine Küchenmaschine heißlaufen. Damit ihr wisst, was ich momentan so geplant habe, hier eine kleine Liste:

  • Vanilleplätzchen
  • Schoki-Mürbeteigkekse (ich muss meinen Simons Cat Ausstecher unbedingt testen)
  • Orangenspritzgebäck
Und zusätzlich zum Geburtstag wahrscheinlich:

Simons Cat Ausstecher

Irgendwie konnte ich gestern in der Backabteilung nicht am Ständer mit der Deko vorbei gehen ohne etwas mitzunehmen. Daher ist wieder das ein oder andere im Einkaufswagen gelandet.




 Ich freue mich auf jeden Fall auf das kommende Wochenende. Bis dahin!




Rosenkohlquiche mit Zwiebeln

Langsam findet man wieder in den Supermärkten frischen Rosenkohl. Erstens schmeckt er mir frisch besser und zweitens finde ich das Säubern vom Rosenkohl echt meditativ. Einfach aufs Sofa fläzen und bei einer guten Serie den Rosenkohl hübsch machen.
Eigentlich kommt an den Rosenkohl immer ein wenig Creme Fraiche und Knoblauch oder ich brate ihn nach dem Kochen mit Bacon. Heute aber mal als Quiche.

Rosenkohl

Für eine 30cm Tarteform benötigt ihr:

Mürbeteig:
100g kalte Butter
200g Mehl
1TL Salz
1Ei

Füllung:
500g geputzten Rosenkohl
4 rote Zwiebeln
3 Eier
250g Ricotta
1 Becher Schmand
2 Zehen confierter Knoblauch
2 Zweige Thymian
½ TL Oregano getrocknet
125g Schinkenwürfel
Salz
Pfeffer

Außerdem:
getrocknete Hülsenfrüchte zum Blindbacken ( bei mir getrocknete Erbsen)

Zubereitung:
Für den Teig die Butter in kleine Stücke schneiden und zügig mit dem Mehl, Ei und dem Salz zu einem Teig kneten. In Folie wickeln und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Den Rosenkohl halbieren und in Salzwasser 5-10 Minuten kochen, zwischendurch probieren, ob er schon durch ist. Die Zwiebeln schälen und in Achtel schneiden. Nachdem der Rosenkohl abgegossen wurde, mit den Zwiebeln vermengen. Ofen auf 175C° Ober/Unterhitze vorheizen. 

Jetzt den Teig auf Backpapier ausrollen. Zwischendurch mal schauen, ob die Größe schon passt. Der Teig wird schön dünn. Jetzt den Teig vom Backpapier ablösen und in die gebutterte und bemehlte Tarteform geben. Backpapier drüber legen und die Erbsen auf dem Teig verteilen und in den Ofen schieben. Gut 8 Minuten vorbacken.

Für den Guss Schmand, Ricotta, zerdrückten Knoblauch und die Eier verrühren. Vom Thymian die Blättchen abzupfen und mit dem Oregano, Salz und Pfeffer in den Guss geben und abschmecken.
Die Schinkenwürfel in einer Pfanne knusprig auslassen und zur Seite stellen.

Die vorgebackene Quiche aus dem Ofen holen und die Rosenkohl/Zwiebelmischung darauf verteilen. Nun den Guss über den Rosenkohl geben, die Schinkenwürfel locker drauf verteilen und für ca. 45 Minuten in den Ofen tun. Zwischendurch kontrollieren, ob die Quiche oben zu braun wird, dann einfach ein Stück Alufolie drüber legen. Fertig.


Rosenkohlquiche



Falls ihr euch die Arbeit mit dem Mürbeteig sparen wollt, kann man auch gut fertigen Blätterteig aus der Kühlung nehmen.

Ich wünsche Euch einen guten Appetit!






Pikante Sauce mit Tomaten

Wir brauchten eine schnelle Sauce zu Gnocchis und ich habe mich dann aufgemacht den Kühlschrank zu durchforsten. Sicher, es ist keine gehobene Gourmetküche, aber trotzdem verdammt echt lecker und vor allem ganz simpel. So oder so ähnlich habe ich sie schon oft häufig gemacht und es gab die Sauce dann meist zu Gnocchis oder Schupfnudeln. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass sie sehr gut zu kurzen Nudeln passt.
Man kann natürlich einige Sachen ersetzen. Statt Creme Fraiche, Saure Sahne oder Schmand. Statt den Schalotten normale Zwiebeln. Und so weiter...
Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Pikante Tomatensauce

Zutaten:
2 Schalotten
2 Zehen confierter Knoblauch
Butter
75ml Weißwein
25ml Sherry
1 Becher Crème Fraîche
75ml Gemüsebrühe (ggf. auch ein wenig mehr, je nachdem wie flüssig ihr sie haben wollt)
1 EL Tomatenmark
frische Cocktailtomaten (hatte ich noch zu Hause liegen)
Salz
Pfeffer
Hot Pepper Sauce (mit Habanero und Scotch Bonnet Chilis, ähnlich wie Tabasco)
Piment d'Espelette  

Zubereitung:
Die Schalotten schälen und in kleine Würfel schneiden, Knoblauch zerdrücken. Beides zusammen in der Butter ein paar Minuten andünsten. Nun das Tomatenmark mit in den Topf und auch kurz anschwitzen, dann mit dem Weißwein und Sherry ablöschen. Die Gemüsebrühe dazu gießen und gut 10 Minuten köcheln lassen. Wer die Sauce ganz fein mag, kann sie jetzt noch pürieren.  Crème Fraîche unterrühren und nochmal gut 5 Minuten bei ganz kleiner Hitze köcheln lassen. 2 - 3 Minuten vor Ende werfe ich dann noch die halbierten Tomaten in die Sauce, so dass sie warm werden, aber nicht weich. Jetzt noch mit den Gewürzen und der Chili Sauce abschmecken. Fertig.

Ich wünsche Euch einen guten Appetit


  


Der alltägliche Wahnsinn oder mal kurz zu Ikea

Mal nix zum Backen oder Kochen, aber auch eine Sache, die ich meist sehr gerne mache.

Einkaufen bei Ikea
Kennt ihr das? Eigentlich wusstet ihr vorher, was ihr genau kaufen wolltet. Genau 2 Sachen. Und dann kommt es grundsätzlich immer anders (obwohl, wenn ich es mir recht überlege, habe ich es genau ein einziges Mal ohne Geld ausgeben aus dem Ikea geschafft). Der Einkaufswagen ist voll, das Konto in den Miesen.
Und so ähnlich ist es auch mal wieder heute passiert. Auf der Liste standen eigentlich 2 Stühle und neue Dippschälchen aus Porzellan. Und was ist dabei raus gekommen?

Ikea Shopping Wahn


  • Geschenkpapier (kann ich nie genug von haben)
  • verschiedene Boxen (auf dem Foto noch flach)
  • Noch mehr Geschenkverpackungen ( hey, wir haben immerhin bald Weihnachten)
  • Keksdosen ( Weihnachten, ihr wisst schon)
  • Glasschale mit Fuß ( zu meiner Verteidigung, die hat mein Mann gefunden)
  • Bilderrahmen (hier nicht auf dem Bild, da schon fertig gemacht und an der Wand)


Ach ja, die Schälchen und die beiden Stühle haben wir trotzdem gekauft. Das war ja der eigentliche Grund, wieso ich überhaupt zu Ikea wollte. Leider kam es schon oft genug vor, dass ich im Shoppingwahn total vergessen habe, wieso ich eigentlich zu Ikea wollte. Und dann ist man zu Hause und ärgert sich, dass man etwas vergessen hat. Aber man kann dann ganz wunderbar den nächsten Einkauf planen.Immerhin hatte man ja beim letzten Besuch was ganz Wichtiges vergessen. Die Duftteelichter....


Ofenkürbis

Herbstzeit ist ja bekanntlich Kürbiszeit und weil wir dieses Rezept innerhalb eines Monats schon mehrmals gekocht haben und es so schön einfach zu kochen ist kommt nun hier mein gefüllter Ofenkürbis. Er ist aus dem Kochbuch "Das grüne nicht nur vegetarische Kochbuch" für das ich im kleinen Kuriositätenladen  eine Rezension als Gastbloggerin schreiben durfte. Und ich wurde dadurch auch ehrlich gesagt total mit dem Blogfieber infiziert.

gebackener Kürbis aus dem Ofen

Für 4-6 Personen benötigt ihr:

Zutaten:
2 kleine Hokkaido Kürbisse ( je ca. 1,3kg)
5 Zweige Thymian
1 Bund Petersilie (hier TK)
2-3 EL Rapsöl ( ich nehme Olivenöl)
Salz
Chiliflocken ( ich habe Piment d'Espelette genommen)
2 kleine Ofenkäse je 125g ( ich habe einfach einen Camembert genommen)
Ein paar Kürbiskerne
2EL Balsamicocreme
2EL Kürbiskernöl (haben wir nie im Haus  gekauft und für sehr lecker befunden)


Zubereitung:
Kürbis waschen, halbieren und entkernen, die Enden eventuell begradigen, falls der Kürbis wackeln sollte. Die Kürbishälften mit Öl einpinseln und salzen, dann mit der Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Im Ofen bei 160C° Umluft ( ohne Vorheizen!) auf mittlerer Schiene vorgaren. 

In der Zwischenzeit den Thymian und die Petersilie waschen und hacken. Den Camembert halbieren. Nach den 15 Minuten den Kürbis aus dem Ofen holen, wenden und mit dem Thymian, Salz und dem Piment d'Espelette würzen. Jetzt den Käse in den Kürbis setzen. und ca. 15 Minuten zu Ende backen lassen.

Etwa 5 Minuten vor Ende der Garzeit die Kürbiskerne neben den Kürbis auf das Blech tun und rösten.
Dann den Kürbis anrichten und mit den Kernen und der Petersilie bestreuen. Die Balsamicocreme und das Öl drüber träufeln.

Ihr habt also innerhalb von einer halben Stunde ein wirklich tolles und vor allem einfach zu kochendes Gericht.

Ich wünsche Euch einen guten Appetit!


Quelle: Das grüne nicht nur vegetarische Kochbuch* von Dagmar von Cramm

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Vanille-Macarons

Eigentlich ist die Serie Gossip Girl nicht ganz unschuldig an diesem Beitrag. Die Macarons sahen in der Serie so hübsch und bunt und hach, einfach lecker aus. Im letzten Jahr habe ich sie dann tatsächlich mal im KaDeWe probiert, gekauft und für gut befunden, aber meine Güte, der Preis.... Und dann habe ich sie wieder erfolgreich verdrängt. Viel zu kompliziert und ich bin echt ungeduldig, wenn was nicht klappt. Bis zu diesem Spätsommer.
Das Buch Macarons* mit passender Silikonbackmatte* war ein Geschenk von einer lieben Freundin zu unserer Hochzeit.  Wenn sie wüsste, was sie damit angerichtet hat. 


Ich muss schon sagen, Macarons sind echt eine Sache für sich. Und ich habe auch etliche Versuche gebraucht, bis sie nicht mehr eingerissen sind und Füßchen bekommen haben. Ich meine, sie schmecken, wenn sie nicht hübsch sind. Sie schmecken auch dann sogar sehr gut. Aber, Geschmack ist doch nicht alles und da kommt mein Perfektionismus durch. 
Ich könnte euch jetzt die ganzen schief gelaufenen Schalen zeigen, aber nee. Das erspare ich euch, denn sie sind echt nicht vorzeigbar. 
Dass Buch geht wirklich ausführlich auf alles ein. Eigentlich kann es so gar nichts mehr misslingen, wenn man denn auch seinen Ofen in und auswendig kennt, aber das ist ein anderes Thema.

Meine Macarons mache ich immer mit italienischer Meringue. Dieser Eischnee wird mit einem 115 Grad heißem Zuckersirup gemacht. Mehr dazu gleich im Rezept. Dafür nimmt man am Besten ein digitales Küchenthermometer oder ein Zuckerthermometer.
Man kann aber auch ganz normalen Eischnee herstellen. Aber die italienische Meringue ist deutlich stabiler, eigentlich so, wie die Füllung in einem Schaumkuss.

Macarons mit Vanille Ganache


Für 66 40 Macarons benötigt ihr:
Ich halbiere die Menge immer
Ich korrigiere die Zahl mal nach oben. Mit der Silikonbackmatte bekomme ich deutlich mehr raus.

Teig:
200g geschälte gemahlene Mandeln
200g Puderzucker
75ml Wasser
200g Zucker
2x 80g Eiweiß 
Lebensmittelfarbe ( nur wenn ihr mögt)

Füllung:
250g Mascarpone
1 Becher Sahne
60g Puderzucker
1 Vanilleschote oder Vanilleessenz

Zubereitung:
Die Mandeln mit dem Puderzucker mischen und durchsieben. Das ist wichtig, damit die Masse wirklich ganz fein ist und keine großen Mandelstückchen drin bleiben. 
Nun geht es an den Eischnee. Das Wasser mit dem Zucker zum Kochen bringen und währenddessen nicht umrühren. Thermometer rein und im Auge behalten, der Sirup soll nicht heißer als 115 Grad werden. Während der Sirup vor sich hin kocht, die 80g Eiweiß mit der Küchenmaschine steif schlagen. Hat der Sirup die Temperatur erreicht, den Eischnee auf höchster Stufe schlagen und den Sirup in einem dünnen Strahl reingießen. Und vorsichtig sein, denn wenn es spritzt, wird es echt schmerzhaft. Mit heißem Zucker ist echt nicht zu spaßen. Die Masse etwa 10 Minuten weiter rühren lassen, so dass sie abkühlt. 
 
Mandelmehl unter Eischnee hebenUnter die gesiebte Zucker-Mandelmischung die anderen 80g Eiweiß rühren. Und bei Bedarf die Lebensmittelfarbe hinzufügen. Ich habe mir für die Macarons die Wilton Icing Colors* geholt. Das sind Pastenfarben. Für Macarons sollte man auch nur Pasten- bzw. Pulverfarbe nehmen. Flüssige Farbe verändert die Konsistenz zu sehr. 
Jetzt ca. ein Drittel des Eischnees unter die Mandelmischung unterheben, so dass eine geschmeidige Masse entsteht. Dann den restlichen Eischnee vorsichtig unterheben. Immer schön mit dem Teigschaber von unten nach oben. Die Masse darf jetzt nicht zu flüssig werden, aber sie darf auch nicht zu fest sein. Ist sie zu fest, werden die Macarons nicht gleichmäßig beim Backen und ist sie zu flüssig, werden die Macarons zu flach und bekommen keine Füßchen. Und die will man ja.

Den Teig in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und auf die Backmatte, bzw. auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen. Wer nicht so geübt ist, kann sich etwa walnussgroße Kreise auf das Backpapier aufzeichnen. Und da ich zu der Kategorie gehöre, die noch nicht einmal mit Vorlage einen Kreis hin  bekommen, ist diese Backmatte echt Gold wert.

MacaronsWenn die Kreise gespritzt sind, ist erst einmal warten angesagt. Im Internet variieren die Trockenzeiten von gar nicht bis 45 Minuten. Im Buch werden 30 Minuten empfohlen. Bei mir trocknen sie gut 40 Minuten. Wichtig hierbei ist, dass sie nicht im Durchzug stehen. Ich stelle sie ins Schlafzimmer, da sind sie katzensicher und keiner kann aus Versehen dran stoßen. Das schaffe ich sonst leider immer wieder.

Den Backofen auf 135°C Umluft vorheizen (im Buch 150°C) und die Macaronschalen auf mittlerer Schiene 14 Minuten backen lassen. Ich drehe sie nach der Hälfte der Zeit einmal um und backe sie im unteren Drittel des Backofens. Jeder Ofen ist halt ein wenig anders. Zeigt mein Ofen  150C° an, ist er eigentlich schon bei 175C°, daher die reduzierte Temperatur. 
Während die Schalen backen, kann man die Füllung vorbereiten. Den Mascarpone mit dem Puderzucker und dem Vanillemark verrühren. Die Sahne steif schlagen und unter den Mascarpone heben. Nicht mehr richtig rühren, sonst gibt's Butter. Ist mir alles schon passiert.

Die Schalen vom Backblech runter ziehen und auf der Matte/ dem Backpapier vollständig auskühlen lassen. Jetzt die Füllung mit dem Spritzbeutel auf eine Macaronhälfte geben und die andere Hälfte vorsichtig drauf setzen. Für eine Stunde kalt stellen. Fertig!

Alternativ man kann die Schalen auch ohne Ganache 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren. Beim Auftauen, dann aus der Verpackung nehmen und bei Zimmertemperatur auftauen lassen.

Püh, das war jetzt doch einiges an Text. Ich hoffe, es ist verständlich erklärt. Falls noch Fragen sind, immer her damit.

Ich wünsche Euch einen guten Appetit!


 

Quelle: Macarons* von José Maréchal

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Bananen-Cupcakes mit Vanille Frosting

Als ersten Blogbeitrag gleich einmal etwas Süßes für die Seele:
Meine liebe Freundin hat sich zu ihrem Geburtstag von mir Cupcakes gewünscht. Dem Wunsch kam ich zu gerne nach, auch wenn ich tagelang darüber nachgedacht habe, wie ich sie überhaupt gestalte. Das steigert bei mir die Vorfreude aufs Backen :-)


Bananen Cupcakes mit Vanille Frosting

Für 12 Cupcakes benötigt ihr:

Teig:
125g weiche Butter
75g Zucker
2 Eier
3 vollreife Bananen
125 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 Schuss Milch
1 TL Vanilleessenz (alternativ könnt ihr auch gerne ein Päckchen Vanillezucker nehmen, dann aber die Zuckermenge reduzieren)



Frosting:
250g Mascarpone
200g Sahne
2 EL Frischkäse
1 Vanilleschote ( aus der Schote lässt sich wunderbar selbst Vanillezucker herstellen)
1TL Vanillezucker
2EL Puderzucker (oder nach Geschmack mehr, ich mag es nicht so süß)
1 TL Vanilleessenz ( auch wieder die alternative mit dem Vanillezucker)


Für die Deko:
Lebensmittelfarbe in gelb (z.B.Wilton Icing Colors*)
getrocknete Bananen
Essbares Goldspray*
Spritzbeutel mit Sterntülle
Zuckersterne

Die Zubereitung:
Backofen auf 175C° Ober/Unterhitze vorheizen.
Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Dann nach und nach die Eier gut unterrühren und die Vanilleessenz nicht vergessen. Ich habe dann die Bananen direkt reingeschnippelt, da mein Mixer die auch so gut klein bekommt. Ihr könnt sie natürlich auch vorher pürieren und dann drunter rühren.
Nun das Mehl mit dem Backpulver und der Prise Salz verrühren und nach und nach in die Cupcakemasse geben. Falls die Masse zu fest ist, gebt ihr ein wenig Milch zum Teig.
Den Teig in die Muffinförmchen geben und auf der mittleren Schiene ca. 20 Minuten backen lassen. Es kommt da auch auf den jeweiligen Backofen an. Macht einfach zwischendurch eine Stäbchenprobe.
Die Cupcakes dann auskühlen lassen. In der Zwischenzeit wird das Frosting vorbereitet.
Den Mascarpone mit der Vanilleessenz, dem Puderzucker und dem Frischkäse verrühren. Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen. Dann die Sahne unter das restliche Frosting heben. 
Zwei Esslöffel von der Masse abnehmen und mit der gelben Lebensmittelfarbe verrühren.
Unter das  helle Frosting dann die Vanille rühren.
Das gelbe Frosting vorsichtig auf eine Seite in den Spritzbeutel geben und im Anschluss das ungefärbte Frosting einfüllen.
Nun nach Gutdünken den Cupcakes das Häubchen aufsetzen. Sternchen drauf und mit den gold angesprühten Bananen dekorieren.


Ich wünsche Euch einen guten Appetit!

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