Gefüllte Fladenbrote mit Oliven und Feta

Ich habe euch ja versprochen, dass das Rezept für die gefüllten Fladenbrote noch kommt. Und hier ist es nun. Es stammt auch aus dem türkischen Kochbuch*, wie die Muhammara. Die nächste Füllung wird bei mir wahrscheinlich aus Büffelmozzarella und getrockneten Tomaten bestehen.
Am besten stellt ihr die Muhammara schon vor dem Backen raus, so dass sie auf Zimmertemperatur kommen kann. Denn dann schmeckt sie einfach doppelt so lecker.



für 12 gefüllte Fladenbrote benötigt ihr:

Teig:
1TL Zucker
230ml Wasser, lauwarm
1½TL Trockenhefe
1½EL Olivenöl
300g Mehl
150g Vollkornmehl

Füllung:
150g Feta, gerieben
175g grüne Oliven, gehackt
2TL Oregano (im Original soll eine ¼ Tasse rein, das war mir dann doch zu viel)

Zubereitung:
Zucker und 150ml lauwarmes Wasser miteinander verrühren und dann die Hefe einrühren. Ca. 8 Minuten zur Seite stellen, bis das Wasser anfängt zu schäumen. Das ist ein Zeichen, dass die Hefe bereits arbeitet. Jetzt die restlichen 80ml Wasser und das Olivenöl dazu geben.

Die beiden Mehlsorten mit dem Salz vermischen und den Hefeansatz dazu geben, Die Mischung erst grob verrühren und dann 7-8 Minuten kneten, bis ein elastischer Teig entstanden ist. In einer Schüssel abgedeckt gut 1Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

Während der Teig vor sich hin geht, wird die Füllung vorbereitet. Oliven, Feta und Oregano in einer Schüssel gut vermengen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ein wenig flach klopfen und 12 gleich große Stücke abschneiden. Je etwa 50g. Da ich ein sehr schlechtes Augenmaß habe, sind es bei mir immer so 65g geworden. Ob größer oder kleiner bleibt jedem selbst überlassen :-)
Ein Teigstück ausrollen, so dass ein Kreis von ungefähr 14cm entsteht.  Der Fladen darf nicht zu flach werden. Jetzt ca. 1EL Füllung in die Mitte geben und die Enden hochklappen, so dass eine kleine Kugel entsteht. Die Kugel auf die Falzseite legen und vorsichtig mit dem Nudelholz wieder flach rollen. So mit allen Teigstücken verfahren.

In der Zwischenzeit eine schwere Pfanne auf mittlerer Hitze aufheizen und auf dem Boden etwas Olivenöl verteilen. Die Fladenbrote auf jeder Seite 4-58 Minuten backen, bis sie goldbraun und durch sind. Die fertigen Fladenbrote können gut im Ofen warm gehalten werden. Mit der Muhammara, zusammen servieren und genießen. Fertig!

Ich wünsche Euch einen guten Appetit!



Quelle: Pismek, kochen auf türkisch* von Leanne Kitchen

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Frischkäsetarte mit Buko Blaubeere

Wenn der Postmann drei Mal klingelt.....hat er ganz viel Frischkäse dabei. Um genau zu sein, 10 Packungen Buko von Arla. Ich war ehrlich gesagt ein wenig baff, denn mit so viel Frischkäse hätte ich nun doch nicht gerechnet. Hier auch noch mal ein Lob, denn die Lieferung hat wirklich reibungslos geklappt und das Paket kam gut gekühlt bei mir an.
Neben den angekündigten Sorten, gab es dann unter anderem auch noch zusätzlich Buko Blaubeere. Ich musste hin und her überlegen, was ich damit anfangen soll. Denn ehrlich gesagt bin ich zwar ein totaler Frischkäsefan, aber dann doch eher herzhaft. Also was damit anfangen? Mir geisterten von Cupcakes über Torten bis  hin zu Käsekuchen alles mögliche im Kopf herum. Zum Schluss habe ich dann doch die einfache, aber sehr leckere Variante mit dem Kekskrümelboden genommen. Übrigens hat auch der Kater Spaß an der Lieferung.



für eine35x12cm Tarteform benötigt ihr:

Boden:
200g Schokoladenbutterkekse
75g Butter, flüssig

Frischkäsecreme:
200g Buko Blaubeere
200g Sahne
5 Blatt weiße Gelatine
2TL schwarze Johannisbeerfruchtpulver
1EL Zucker (wer es süßer mag, darf natürlich mehr nehmen)

Außerdem:
verschiedene getrocknete Beeren für die Deko

Zubereitung:
Die Kekse in der Küchenmaschine zerkleinern und mit der flüssigen Butter vermengen. Anschließend in der leicht eingefetteten Tarteform verteilen, einen Rand hochziehen und gut andrücken. Für1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen, so dass der Boden fest wird.

Für die Creme, Sahne mit Zucker und dem Fruchtpulver steif schlagen und die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Anschließend die Gelatine bei kleiner Hitze auflösen und mit 2EL Frischkäse verrühren. Den restlichen Frischkäse in einer Schüssel mit der Gelatine verrühren und die steif geschlagene Sahne unterheben. Die Maße nun gleichmäßig auf dem Keksboden verteilen und mit den Beeren dekorieren. Im Sommer natürlich unbedingt mit frischen Beeren. Für ca. 4-5 Stunden im Kühlschrank gelieren lassen. Um die Tarte heile aus der Form zu bekommen, habe ich den Rand mit einem Gasbrenner vorsichtig erhitzt, so konnte ich sie wirklich einfach rausheben. Fertig!

Ich wünsche Euch einen guten Appetit!





Muhammara - türkischer Paprika-Walnuss Dip

Eigentlich gibt es sie bei uns immer, wenn wir grillen. Ich finde die Muhammara passt wunderbar zu Rind und Lammfleisch. Diesmal habe ich aber ein Rezept in diesem türkischem Kochbuch* ausprobiert. Dazu gab es mit Oliven und Feta gefüllte Fladen. Die wird es auf jeden Fall in der Grillsaison wieder geben. Ich werde auch mal andere Füllungen ausprobieren. Sie sind wirklich einfach zu machen und eine tolle Beilage.
Ich sollte wahrscheinlich noch erwähnen, dass man die Masse am Besten im Food Processor oder mit dem Stabmixer zubereitet, denn ich habe damit meinen Blender geschrottet.  In letzter Zeit schaffe ich es immer wieder Küchengeräte in den Elektrohimmel zu befördern. Das ist wahrscheinlich ein untrügliches Zeichen dafür, dass ich eine neue Küchenmaschine brauche.

türkischer Paprika Walnuss Dip


Für 6-8 Portionen benötigt ihr:

Zutaten:
1kg rote Paprikaschoten
75g Bauernbrot, vom Vortag und in kleine Stücke gerissen
1 Knoblauchzehe, gehackt
125g Walnüsse, grob gehackt
½TL Chiliflocken
1EL Tomatenmark
2TL Zitronensaft, frisch gepresst
2EL Granatapfelsirup (bekommt man in türkischen Supermärkten)
1½TL Zucker
1TL Kreuzkümmel (ich habe ihn weggelassen, ich mag den Geschmack überhaupt nicht)
Salz
Pfeffer
2EL Olivenöl

Zubereitung:
Die Paprikaschoten unter dem heißen Backofengrill garen, bis die Haut komplett schwarz ist, zwischendurch´wenden. Alternativ geht es auch auf dem Grill und ich mache es am Liebsten mit einem Gasbrenner. Die Schoten anschließend in eine Schüssel geben und zudecken, bis sie abgekühlt sind. Jetzt die schwarze Haut und die Samen entfernen, wenn einzelne schwarze Stippen übrigbleiben, ist es nicht schlimm. Aber bitte auf keinen Fall abwaschen, da würde der Geschmack erheblich drunter leiden.

Die Paprika in grobe Stücke teilen und mit den restlichen Zutaten mit einer Küchenmaschine zu einer homogenen Masse verarbeiten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und für mindestens 8 Stunden, am Besten über Nacht in den Kühlschrank stellen, so dass sie gut durchziehen kann. Zum Servieren noch mit ein wenig Olivenöl beträufeln Fertig!
Das Rezept für die gefüllten Fladenbrote wird natürlich auch noch gebloggt findet ihr hier.

Ich wünsche Euch einen guten Appetit!



Quelle: Pismek, kochen auf türkisch* von Leanne Kitchen

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Millionaires Shortbread

Wenn der kranke Ehegatte sich was wünscht, dann bekommt er es natürlich auch. Außerdem stand unterm Kühlschrank immer noch eine geschlossene Dose gezuckerte Kondensmilch, die sich langsam dem MHD nähert und die muss natürlich auch weg. Und überhaupt, es ist fast ganz schottisch, also musste ich es unbedingt mal wieder machen.
In Schottland haben wir uns durch einige Sorten Millinoaires Shortbread durchgegessen, aber bisher noch keine gefunden, die ans Selbstgemachte heran kommt. Mein Standardrezept ist von joyofbaking.com. Es wurde schon ganz oft nachgebacken und muss in meinen Augen gar nicht verändert werden.
Und vom Karamell abgesehen, ist es auch wirklich schnell gemacht. Aus der Kondensmilch wird nach 2 Stunden ein total leckeres und ursüßes Karamell.


Für 23x23cm Form benötigt ihr:

Für das Shortbread:
170g Butter, weich
50g Zucker
½ TL Vanilleessenz (alternativ 1 Vanilleschote)
195g Mehl
¼ TL Salz

Für den Belag:
396g gezuckerte Kondensmilch in der Dose
170g Zartbitterkuvertüre, gehackt
10g Butter

Zubereitung:
Ich würde das Karamell am Besten am Vortag zubereiten oder am Morgen. Das Etikett von der Kondensmilch entfernen und in einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Darauf achten, dass die Dose komplett mit Wasser bedeckt ist. Jetzt gut 2 Stunden kochen lassen und gegebenenfalls ab und an mit Wasser aufgießen. 

Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Für das Shortbread die Butter mit dem Zucker cremig aufschlagen, so dass die Masse schön hell wird. Mehl und Salz unterkneten, bis es gerade anfängt zu klumpen. Jetzt den Teig in die Form geben und gleichmäßig verteilen. Mit einer Gabel den Teig ein paar Mal anstechen und für ca. 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen, bis das Shortbread goldbraun ist. Auf einem Kuchenrost vollständig auskühlen lassen.

Die Kuvertüre für den Überzug mit der Butter vorsichtig über dem Wasserbad schmelzen lassen. Ich hatte mir irgendwann über Ebay ein kleines Schokoladenschmelzgerät für wenig Geld ersteigert, dass ist seit dem im Dauerbetrieb und die Schokolade ist in meinen Augen immer gut temperiert.
Ist das Shortbread ausgekühlt, kommt das Karamell drauf, gleichmäßig verteilen und glatt streichen. Zum Schluss wird die Kuvertüre oben drüber gegeben und auch gleichmäßig verteilt. Zum Festwerden dann einfach an einen kühlen Ort stellen. Bei mir mal wieder das Schlafzimmer. Kühl und katzenfrei. Jetzt nur noch in gleichmäßige Quadrate schneiden und genießen. Fertig!

Ich wünsche Euch einen guten Appetit!




Schottische Eier nach Heston Blumenthal

Ich hatte es ja schon angekündigt. Dieses Wochenende wird es schottisch.
Freitag Abend waren wir im Brauhof Wilshaus zum Burns Supper. An diesem Abend wird dem schottischen Dichter Robert Burns gedacht. Traditionell gibt es an dem Abend Haggis, Kartoffelpüree und Steckrüben. Natürlich darf der Whisky und die passende Musik auch nicht fehlen. Wir sind auf jeden Fall pappsatt und zufrieden nach Hause gekommen. Leider kommt an so einem Abend die Sehnsucht nach Schottland unheimlich doll durch, aber wir werden auf jeden Fall wieder Urlaub in den Highlands machen.
Am Samstag gab es bei uns schottische Eier. Eigentlich ist es nichts anderes, als in Wurstbrät ausgebackene Eier und man bekommt sie in Schottland in jedem Supermarkt. Sogar mit Wachteleiern.
Aber ich wollte sie schon ewig mal nachmachen und die Version von Heston hat mir unheimlich gut gefallen....auch wenn sie etwas aufwändiger ist. Wie so ziemlich Vieles, wenn nicht Alles von ihm.

Wir haben die Eier auf einem frittierten Kohlrabiblatt serviert. Das Blatt schmeckt unheimlich gut, aber es wird nicht noch einmal gemacht. Es ist mir einfach zu gefährlich ohne richtige Fritteuse. Es spritzt durch die Flüssigkeit im Blatt höllisch und man muss es aufpassen und einen gut schließenden Deckel haben, sonst kann es böse enden.
Ich empfehle es Euch definitiv nicht nachzumachen!



Für 4 Eier benötigt ihr:

Zutaten:
5 Eier
280g gemischtes Hack (eigentlich wird gutes Wurstbrät genommen, aber in Ermangelung dessen, eben Hack)
¼ TL Paprikapulver, geräuchtert
1TL Speisestärke
1EL Senf, mittelscharf
Mehl
25ml Milch
Semmelbrösel
Salz
Pfeffer

Außerdem:
Öl, zum Ausbacken
Frischhaltefolie

Zubereitung:
4 Eier in einen ausreichend großen Topf, so dass sie sich nicht berühren, gut mit kaltem Wasser bedecken. Deckel drauf und auf größter Hitze zum Kochen bringen. Sobald das Wasser anfängt zu kochen, von der Platte ziehen und 3 Minuten stehen lassen. Dann die Eier in sehr kaltem Wasser abschrecken und für gut 10-15 Minuten darin abkühlen lassen. 

Das Hack mit Speisestärke, Paprikapulver, Senf, Salz, Pfeffer und einem Spritzer kaltem Wasser in den Alleszerkleinerer geben und alles gut miteinander vermischen lassen. Die Masse in 4 Teile teilen, je ca.70g. Sind die Eier abgekühlt, müssen sie sehr vorsichtig gepellt werden. Man kann sehr gut einen Teelöffel zur Hilfe nehmen.
Zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie je eine Portion von dem Hack platt drücken, die obere Folie entfernen und das Ei in die Mitte setzen. Alle Ecken nach oben einschlagen und die Folie oben zusammen zwirbeln, so dass das Hack das Ei oben umschließt. Bitte vorsichtig sein, sonst geht das Ei kaputt. Sind alle Eier ummantelt, kommen sie für 20 Minuten in den Kühlschrank.

Währenddessen alles für das Panieren vorbereiten. Mehl in eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Ei mit der Milch verrühren und in die letzte Schüssel das Paniermehl geben.
Nach den 15 Minuten die Eier panieren. Erst ins Mehl, dann Ei und zum Schluss ins Paniermehl. Die Eier erneut für ca. 15 Minuten kalt stellen.

In der Zwischenzeit den Ofen auf 190°C Ober/Unterhitze vorheizen und das Öl auf dem Herd oder in der Fritteuse auch auf 190°C erhitzen. Die Eier 2-4 Minuten goldgelb frittieren und abtropfen lassen. Sind alle Eier ausgebacken, kommen sie für 10 Minuten in den Ofen. Rasch servieren, so ist das Eigelb noch schön flüssig. Fertig!


Ich wünsche Euch einen guten Appetit!





Schwedische Mandeltorte mit Schokolade

Auch bei mir ist das Lecker Bakery Fieber ausgebrochen. Ich muss schon sagen, die Zeitschrift ist wirklich toll. Da wird das ein oder andere Wochenende ganz sicher viel gebacken werden. Den Anfang mache ich heute mit der schwedischen Mandeltorte. Ehrlich gesagt stand sie bei mir schon seit Jahren auf der Nachbackliste, denn ich liebe die Mandeltorte von Ikea total. Aber wie das Leben manchmal so spielt, vergisst man Sachen. Gott sei Dank nur bis zum letzten Wochenende. Da habe ich sie noch zu sehr später Stunde gebacken. Und hach, sie schmeckt um Längen besser als die Ikeatorte. Da ich ja ein absoluter Schokijunkie bin, gibt es bei mir eine etwas abgewandelte Variante mit Schokolade.


Für eine 26er Springform (ich habe eine 24er genommen) benötigt ihr:

Zutaten:
8 Eier (Größe M)
200g Sahne
170g Zucker
200g Zucker
200g ungeschälte gemahlene Mandeln
100g Zartbitterkuvertüre, gehackt
150g Butter, weich

Außerdem:
100g Zartbitterschokolade für die Deko

Zubereitung:
Die Eier trennen und je 4 Eiweiße in eine Schüssel geben und kalt stellen. Für die Creme, die Sahne mit 170g Zucker aufkochen und währenddessen die gehackte Kuvertüre über einen Wasserbad langsam schmelzen lassen.  Ein Drittel der Sahne in das Eigelb rühren und dabei aufpassen, dass es nicht stockt. Jetzt die Eigelb-Sahnemasse zurück in den Topf zur restlichen Sahne geben und auf niedriger Hitze eindicken lassen. Dabei stetig umrühren und immer über den Topfboden rühren. Bitte aufpassen, dass die Masse nicht stockt. Sonst gibt es süßes Rührei. Und das wollen wir nicht. Der Vorgang dauert ca. 5-10 Minuten. Ist die Masse richtig eingedickt die geschmolzene Kuvertüre unterrühren und in eine Schale umfüllen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, gibt die Creme durch ein feines Sieb. Die Creme abdecken und kaltstellen.

In der Zwischenzeit den Boden der Springform mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Für den Boden 4 Eiweiße steif schlagen und währenddessen die 100g Zucker langsam reinrieseln lassen. Ist das Eiweiß steif, 100g gemahlene Mandeln unterheben und die Masse in der Springform glatt streichen. Auf mittlerer Schiene 18-20 Minuten backen lassen. Den Boden vorsichtig vom Rand lösen, aus der Form nehmen und abkühlen lassen. Für den zweiten Boden ebenso verfahren.

Für die Creme die Butter 8 Minuten lang cremig rühren. Dann esslöffelweiße die kalte Sahnemasse unterrühren bis sich alles gut verbunden hat.

Sind beide Böden abgekühlt wird die Torte zusammengesetzt. Dafür ca. die Hälfte der Buttercreme auf den ersten Boden geben und glatt streichen. Den zweiten Boden drauf setzen und die restliche Creme oben und an den Seiten verteilen. Nun mit einem Sparschäler viele kleine Schokoflocken von der Zartbitterschokolade hobeln. Wem das zu aufwändig ist, kann auch auf fertige Raspelschokolade zurückgreifen. Die Flocken gleichmäßig auf der Torte und am Rand verteilen. Jetzt noch einmal bis zum Anschneiden kalt stellen. Fertig!

Ich wünsche Euch einen guten Appetit!


Abgewandelt von: Lecker Bakery


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