Gartenrundgang im Juli

Gestern war das Wetter ja doch angenehm. Nicht zu heiß, nicht zu kalt. Ideal für den Garten. Schön mit einem guten Buch unterm Sonnenschirm liegen. Aber ganz untätig war ich nun doch nicht gewesen und bin mit der Kamera mal eine Runde durch den Garten gegangen.

Artischockenblüte

Die Artischocken blühen jetzt mit voller Kraft und Bienen, wie Hummeln tauchen fröhlich darin nach Nektar. Ich fand es auch einfach zu schade, die Blüten abzuschneiden und zu essen und so sind sie im Garten wirklich wunderschön. Und falls ich tatsächlich wieder Hunger auf Artischocken bekomme, dann gehe ich auf den Wochenmarkt. 

Bananenmelone

Dieses Jahr wachsen bei uns auch Melonen. Da sie im Gewächshaus stehen und sich da nicht wirklich viele Hummeln/Bienen hinverirren, musste ich die Rolle übernehmen und habe es tatsächlich geschafft, dass sich Früchte bilden. Auf dem Foto sieht man die Bananenmelone.

Bolivan Rainbow Chili

Übrigens steht diese böse, kleine, gemeine Chili auch im Gewächshaus. Der wohlklingende Name ist "Bolivian Rainbow", wenn ich mich nicht ganz täusche. Ich muss zugeben, dass sie äußerst dekorativ ist, aber das war es auch schon. Gestern war ich tatsächlich so mutig und habe sie probiert. So klein wie sie ist, so fies ist sie auch. Brrrrrrrrrr......Schärfegrad 7 oder so. Viel zu scharf für mich.

Tomate exotisch

Diesmal gibt es bei uns 14 verschiedene Sorten Tomaten. Die kleineren Sorten reifen alle schon sehr gut und die ein oder andere wurde auch schon genascht. Leider hat sich dieses Jahr die Braunfäule eingeschlichen, aber bisher haben wir sie noch gut im Griff. Bis auf ein paar vereinzelte Blätter, gibt es noch keine Verluste. Ärgerlich ist es aber allemal.

Baumspinat

Das ist übrigens Riesen-Gänsefuß. Man kann die Blätter wie Spinat zubereiten, bei uns ist er nur noch ein wenig zu klein, um geerntet zu werden. An den Farben erfreue ich mich trotzdem. Je bunter, desto besser.

Litschitomate

Wisst Ihr woran mich diese Litschitomate erinnert? An die Stachelpflanzen bei Super Mario, die, die immer aus der Röhre kamen. 
Schmecken soll diese überaus stachlige Pflanze ähnlich wie eine Andenbeere. Bisher war aber noch keine reif. Aber Früchte sind schon etliche dran.

rosa Dahlie
rosa Dahlie

Schwarzkohl
Palmkohl


Topinambur-Pflanze
Topinambur
Andenbeere
Physalis


Erdartischocke




Irgendwie schießt die Topinambur echt in die Höhe. Zur Zeit sind es knapp 2,50m. Ende offen. Ein überaus schmackhafter Sichtschutz übrigens.

So, dass war erst einmal eine kleine Bilderflut.

Ich wünsche Euch einen schönen Sommertag!





Johannisbeer-Marshmallows

Anfang des Jahres habe ich mir meine erste Lecker Bakery gekauft und dabei ist es nicht geblieben. Die Rezepte und die Aufmachung sprechen mich echt an.
In der neuesten Ausgabe ist tatsächlich ein Grundrezept für Marshmallows drin. Und es ist wirklich simpel. Leider finde ich sie echt bannich süß, so dass sich bei mir alles zusammenzieht. Meinem Mann könnten sie in der Tat noch süßer sein. Aber ich denke, 250g Puderzucker sind doch genug, oder? Aber sie verschwinden schon auf magische Weise :-)
Ich habe statt den 150ml Wasser einfach Fruchtpüree genommen. Zurzeit komme ich nämlich mit dem Ernten der Beeren gar nicht mehr nach.

Johannisbeer-Marshmallow aus der Lecker Bakery

Für eine Backform 20cm x  20cm benötigt Ihr:

Zutaten:
2 Tüten gemahlene Gelatine
250g Puderzucker
150g Johannisbeerpüree

Außerdem:
1EL Puderzucker
1EL Speisestärke
Öl, geschmacksneutral

Zubereitung:
1EL Puderzucker und Speisestärke vermischen, anschließend die Backform mit Öl einpinseln und mit der Mischung großzügig ausstäuben. Die 250g Puderzucker in eine große Schüssel sieben.

Die Gelatine mit dem Püree in einem Topf verrühren und 2 Minuten quellen lassen, dann unter Rühren erhitzen und kurz aufkochen. Das Püree sofort unter Rühren in den Puderzucker geben und etwa 4 Minuten mit dem Mixer zu einer schaumigen Masse aufschlagen. Die Masse sollte spitzen ziehen.

Nun die Masse zügig in die Backform geben und mindestens 1 Stunde bei Zimmertemperatur trocknen lassen. Den Riesenmarshmallow aus der Form lösen  und auf eine mit der Speisestärke-Zuckermischung bemehlte Arbeitsfläche geben. Mit einem geöltem Messer in kleine Quadrate schneiden. Zum Schluss die Schnittkanten auch etwas abstäuben, so bleiben sie nicht aneinander kleben. Am Besten bewahrt man die Marshmallows in einer luftdichten Dose auf. Fertig!

Ich wünsche Euch einen guten Appetit!

Dunja




Behind the Scenes - Ein Blick in meine Küche

http://www.kuriositaetenladen.com/2014/05/blogevent-behind-scenes.html

Steph vom kleinen Kuriositätenladen hat zum Blogevent aufgerufen. Und da ich den Blick hinter die Kulissen wirklich spannend finde, reihe ich mich auch einmal ein und zeig Euch mein kleines Kochreich. Mein Beitrag ist wirklich verdammt lang geworden und ich hoffe, Ihr haltet bis zum Schluss durch. Dies nur als kleine Vorwarnung.

Unsere Küche wird dieses Jahr 31 Jahre alt. Sie wurde damals zum Hausbau von meinen Schwiegereltern angeschafft und ist genau so alt, wie mein Mann. Als 2010 ein Umzug vor der Tür stand, war klar, dass wir unsere alte Küche nicht noch einmal aufgebaut bekommen. Es war eine sehr günstige Baumarktküche, die schon den ein oder anderen Umzug mitgemacht hat. Und da in diesem Jahr meine Schwiegereltern nun auch eine neue Küche bekommen haben, fast gleichzeitig mit unserem Umzug, stand die Frage im Raum, ob wir die Alte übernehmen oder uns eine Neue kaufen. Für uns war direkt klar, dass wir sie auf jeden Fall übernehmen werden. Denn unsere Küche sieht in meinen Augen nicht aus, wie 30. Klar, das Weiß ist nicht mehr ganz weiß und die ein oder andere Verschleißerscheinung tritt auch schon auf, aber ich liebe diese Küche einfach. Neu sind in der Küche nur die E-Geräte, Griffe und die Arbeitsplatte.

Dann beginnen wir mit dem Rundgang mal mit der Gesamtansicht von der Küche. Die Küchenzeile hat irgendwas um die 4 Meter und ich frage mich bis heute, wie die Küchenmonteure diese Arbeitsplatte heile und ohne Verluste durch das Treppenhaus bekommen haben. Dazu sollte ich erwähnen, dass wir im 1. Stock eines Altbaus leben und das Treppenhaus nicht gerade das Größte ist.


Wenn ich die Möglichkeit hätte, hätte ich sehr gerne noch mehr Arbeitsfläche. Ich schaffe es nämlich binnen weniger Minuten wirklich alles in ein Schlachtfeld zu verwandeln. Inklusive Ausziehtisch und kleinem Esstisch. Fragt meinen Mann, wie es hinterher aussieht, wenn ich gekocht habe. Aber hey, dann schmeckt es auch.
Beim nächsten Herd würde ich sehr gern Induktion haben. Mein heimlicher Traum wäre ja ein 90cm Vollflächeninduktionsfeld. Träumen darf man doch noch, oder? Das Brett liegt übrigens nicht ohne Grund da. Wir haben da so einen vierbeinigen, einäugigen Spezialisten, der mit Vorliebe auf dem Herd rumläuft und der Kater soll den Herd ja nicht anmachen.

Ich arbeite mich jetzt einfach mal von links nach rechts durch die Küchenzeile.

Öle, Essige, Weine

Irgendwann habe ich mit Weißweinessig, zwei Sorten Öl und einer Flasche Wein angefangen. Und wo bin ich jetzt? Ich brauche einen Korb. Zur Zeit habe ich 5 verschiedene Öle, mindestens 6 verschiedene Essigsorten (einige Selbstangesetzte), etliche Spirituosen und Weine da stehen. Es sammelt sich halt so mit der Zeit. Auf keinen Fall möchte ich auf den Essig verzichten. Mein Favorit ist momentan ein Tomatenessig. Macht sich sehr gut an einem Salatdressig oder einer Mayo. Und aus Schottland stammt auch noch Malzessig. Ich sage nur Fish'n Chips. 

Vorräte

Ich weiß, ein Regal in der Küche ist eigentlich alles andere als praktisch, aber mehr Hängeschränke gab es nicht, dafür sehr viel Küchenkram. Wenn man alles regelmäßig abwischt, kann man alles gut sauber und ordentlich halten.
Vor ein paar Jahren bin ich dazu übergegangen alles in Gläser zu füllen. Ich habe die ganzen Plastikverpackungen auch mehr als satt. Klar, findet man immer wieder Plastik in der Küche, es lässt sich auch einfach nicht vermeiden. Aber es sieht in den Gläsern doch auch viel schöner aus, oder? Übrigens stehen hier auch noch einige neue Gläser von Ikea, die noch nicht befüllt worden. Da komme ich aber ganz sicher noch zu.

Kochwerkzeug

Merkt man, dass ich öfter bei Ikea einkaufe? Am Herd muss für mich auch alles griffbereit stehen. Da sind diese Besteckabtropfdinger echt praktisch.
Butterschmalz, Salz, etwaige Kochlöffel und der Wasserkocher gehören für mich neben den Herd. Ich brauche dringend einen neuen Wasserkocher, der Aktuelle ist viel, viel, viel zu klein. Er fasst nur einen Liter. Und das ist zu wenig. Gerade bei Nudeln, Kartoffeln etc..
Unterm Herd befindet sich bei mir nicht der Ofen, sondern zwei Schubladen voll mit Töpfen und Pfannen. Irgendwie ist so ein autarkes Kochfeld schon echt ungemein praktisch.

Besteck

Direkt neben dem Herd befinden sich noch drei Schubladen. Die beiden hübschen Messer links sind übrigens meine Lieblingsmesser. Scharf und groß. Früher habe ich eigentlich nur mit so einfachen, kleinen Küchenmessern gearbeitet. Dies ist aber schon seit Jahren nicht mehr so. 
Bis Weihnachten hatten wir übrigens nur ein Besteckset für 6 Personen und langsam frage ich mich, wie wir so lange damit ausgekommen sind. Jetzt schaffe ich es in Windeseile alle 12 Teelöffel zu verbraten. Dies ist übrigens eine sehr aufgeräumte Schublade. Die restlichen, nun drücke ich es mal vornehm aus, sehen etwas unaufgeräumter aus. Aber seht selbst:

Chaosschublade

Chaosschublade

Backformen

Ich sach ja, Chaos muss sein. Und ich überblicke es auch noch. 
Auf dem mittleren Bild seht Ihr rechts übrigens meine Lieblingsreibe. Eine Microplane. Was ein feines Ding. So schön scharf und da ich ja einen amtlichen Zitrustick habe und überall Abrieb von Selbigen hinein muss, möchte ich sich nicht mehr missen.

Gewürze
Vor ein paar Jahren habe ich die Idee mit den Dosen bei der lieben Steph gesehen und fand sie großartig. Ich musste sie einfach umsetzen. Mein Haus- und Hoflieferant Madavanilla ist auch nicht ganz unschuldig an dem Gewürzdebakel. Es gibt da einfach zu viele schöne Gewürze und vor allem auch Vanilleschoten. Seit ich den Shop kenne, knausere ich nicht mehr mit Vanille am Essen.

Kühlschrank+BackofenEingemachtes+Tee-Ecke
Links sehr unspektakulär der Backofen und der Kühlschrank. Energetisch eigentlich nicht ideal. Aber von der Aufteilung nicht anders machbar. Am Kühlschrank hängen Rezepte, die eventuell verbloggt werden, bzw. die darauf warten, verbessert zu werden. 

Unsere kleine Kaffee-, Tee- und Vorratsecke. Ich liebe unsere kleine Petra. Ich bin ja keine Kaffeetrinkerin, aber mit viel aufgeschäumter Milch und Zucker aus einer Riesentasse, lasse ich es mir schon schmecken. Dazu ein Stück Kuchen. Nom nom. Im Winter wird dann bei uns auch sehr gerne Tee getrunken. Ich verfalle im Teeladen immer in einen Kauffrausch. Zur Zeit ist ein Oolong unser Favorit.
Seit wir einen Garten besitzen, koche ich ein. Denn unser Tiefkühlschrank, auf dem steht die Petra, ist nicht sehr groß und platzt schon so immer aus allen Nähten. Und was bleibt neben dem Essen und Einfrieren denn noch übrig?

Eismaschine

Hmm, wo ich gerade die Eismaschine sehe. Irgendwie mache ich eher im Herbst und Winter Eis. Es wird echt wieder Zeit sie anzuschmeißen. Im Garten schießt gerade der Zitronenbasilikum und so ein Zitronen-Basilikumsorbet ist im Sommer bei 30°C wirklich erfrischend.

Fotoecke

Seit knapp 2 Wochen fotografiere ich in der Küche, ich bin mir zwar mit dem Aufbau immer noch nicht so ganz schlüssig, ob es mir gefällt, aber ich werde einfach fleißig weiter knipsen und mir die Resultate anschauen. Die Erfahrung wird es zeigen.

Kochbücher

So ganz viele Kochbücher besitze ich ja nicht. Und eigentlich hat es auch erst in den letzten Jahren angefangen, dass ich immer mehr haben möchte. Ich habe noch so ein altes Schätzchen aus den 50er Jahren geschenkt bekommen. Ab und an macht es echt Spaß darin herum zu blättern.

Gartem

Und hier haben wir unseren ganzen Stolz. Das Bild ist leider schon ein paar Wochen alt, aber stellt es Euch einfach doppelt so grün und üppig vor. Ich liebe es immer wieder durch den Garten zu wandern und zu schauen, was alles wächst und sprießt. Unser Garten hebt sich doch so ziemlich von sämtlichen Nachbargärten ab. Angefangen mit dem Nutzbeet, welches Ihr auf dem Foto seht. Und dem was bei uns wächst. Grüner Spargel zum Beispiel. Dazu aber mehr im nächsten Jahr.

Katzen

Leider ist das nur ein Handyfoto, aber es zeigt unsere Beiden mal in trauter Zweisamkeit beim Fressen. Claudio und das winzige Tier rechts ist Lena. Und damit beende ich meinen Rundgang bei Behind the Scenes. Ich hoffe, Ihr habt einen guten Einblick bekommen.

Bis Bald!

 P.S.: Den Schreibtisch habe ich wissentlich weggelassen. Hier muss aufgeräumt werden.

Gebackene Auberginen

Ich habe hier so ein Buch ausgeliehen, von einem Engländer. Um genau zu sein, von Nigel Slater. Ein Buch nur mit Gemüserezepten. Das ist doch total perfekt, wenn man einen Nutzgarten hat, oder? Zur Zeit habe ich es nur ausgeliehen. Aber es wird definitiv noch gekauft. Ach genau, um welches Buch es sich handelt? Tender, Gemüse* von Nigel Slater.
Ich habe eigentlich so gut wie nie mit Auberginen gekocht und da wurde es doch endlich mal Zeit. Nicht weil wir sie nicht mögen, nee, ich habe sie einfach nie auf dem Schirm gehabt. Das Rezept ist wirklich einfach in der Zubereitung, man braucht nur ein wenig Zeit.

Gebackene Auberginen

Für 2-3 Esser benötigt Ihr:

Auberginen:
2 Auberginen, ca. 500g
etwas Piment d'Espelette
Salz
Olivenöl

Fetadip:
200g Feta
150g griechischer Joghurt
12 Blätter Minze, fein gehackt
½ TL Piment d'Espelette
1 kleine Knoblauchzehe
Zitronensaft

Außerdem:
Fladenbrot

Zubereitung:
Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Boden einer Auflaufform dünn mit Öl bedecken. Die Auberginen halbieren und mit etwas Salz und Piment d'Espelette würzen. Mit der Schnittfläche nach unten in die Auflaufform legen und die Auberginen 45 Minuten backen.

In der Zwischenzeit kann man den Dipp vorbereiten.  Den Feta zerkrümeln und mit dem Joghurt verrühren. Wer es richtig fein haben möchte, kann die Masse noch mit einem Pürierstab durcharbeiten. Den Knoblauch durchpressen und mit der feingehackten Minze und dem Piment d'Espelette unterrühren. Mit Zitronensaft abschmecken.

5 Minuten vor Ende der Garzeit das Fladenbrot im Ofen aufbacken.Mit dem Dip und dem Fladenbrot servieren. Fertig!

Ich wünsche Euch einen guten Appetit!



Inspiriert von: Tender, Gemüse* von Nigel Slater

*Affiliatelink

Mini-Johannisbeermuffins

Ich liebe ja kleine Dinge. Ob Kekse, Kuchen, Gugl oder eben Muffins. Hauptsache sie sind mit einem Haps im Mund und man krümelt nicht rum. Das kann ich echt verdammt gut.
Zu einem Geburtstag gab es diesmal von mir unter anderem die Johannisbeermuffins. Es ist nämlich so langsam Erntezeit. Mir persönlich sind die Roten ja immer etwas zu sauer, aber in Teig versunken, kann ich da auch nicht die Finger von lassen.

Mini-Johannisbeermuffins

Für 24 Minimuffins benötigt Ihr:

Zutaten:
2 Eier
100g Butter, weich
100g Zucker
120g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
100g rote Johannisbeeren, geputzt
½ Bio-Zitrone, Abrieb
50g griechischer Joghurt

Außerdem:
Mini-Muffinblech
Muffinsförmchen
Spritzbeutel

Zubereitung:
Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen.
Die Butter mit dem Zucker hellgelb rühren. Dann die Eier, den Zitronenabrieb und den Joghurt nacheinander kräftig unterrühren. Mehl, Salz und Backpulver vermischen und in die Butter-Eimischung sieben. Zügig zu einem Teig verarbeiten.

Die Johannisbeeren am besten mit einer Gabel vom Stiel ziehen und mit einem Teigschaber unter den Teig heben. Die Masse gleichmäßig auf die Muffinförmchen verteilen und ca. 10 Minuten auf mittlerer Schiene backen.Abkühlen lassen. Fertig!

Ich wünsche Euch einen guten Appetit!


Linsen-Zucchinipuffer

Ursprünglich sollte es bei uns zum Mittag Zucchinipuffer geben, doch irgendwie waren da die 400g echt reichlich wenig. Kartoffeln waren leider auch keine mehr im Haus, dafür aber rote Linsen. Ich habe dann einfach ein wenig improvisiert und heraus gekommen sind kleine, feine Puffer. Dazu gab es bei uns einen Joghurtdip und Räucherlachs.

Linsen Zucchini Puffer


Für 3-4 Personen benötigt Ihr:

Puffer:
400g Zucchini
200g rote Linsen
1TL Piment d'Espelette
1 Ei
45g Maismehl
Salz
Pfeffer

Joghurtdip:
300g griechischer Joghurt
1 Bio Zitrone
½TL Piment d'Espelette
Salz

Außerdem:
Öl zum Ausbacken
etwa 250g geräucherter Lachs

Zubereitung:
Die Zucchini grob reiben, mit 1TL Salz vermengen und ½ Stunde Wasser ziehen lassen. In der Zwischenzeit kann der Joghurtdipp zubereitet werden. Dazu den Joghurt mit dem Abrieb und dem Saft der halben Bio-Zitrone verrühren. Mit dem Piment d'Espelette und Salz abschmecken und kalt stellen. 

Die Linsen im Wasser 5-10 Minuten kochen., anschließend abtropfen lassen. Die Zucchini kräftig ausdrücken und mit den abgetropften Linsen, dem Ei und dem Mehl vermengen, mit 
Piment d'Espelette, Salz, Pfeffer würzen.

In einer großen Pfanne reichlich Öl erhitzen, so dass die Puffer darin schwimmen können. Mit einem Esslöffel Portionen abteilen und in der Pfanne zu kleinen Puffern verteilen. Goldgelb ausbacken und warm stellen. Mit  dem Dip und dem Räucherlachs anrichten. Fertig!

Ich wünsche Euch einen guten Appetit!



Labels

vegetarisch (18) Backen (17) Hauptgericht (8) Kuchen (8) Vorspeise (7) Gemüse (6) Hauptspeise (6) Sahne (6) Schokolade (6) vegan (6) Geburtstag (5) Nachtisch (5) Sommer (5) Cupcakes (4) Garten (4) Joghurt (4) Vanille (4) zum Kaffee (4) Crème Fraîche (3) Frucht (3) Frühling (3) Gebacken (3) Huhn (3) Käse (3) Nigel Slater (3) Spargel (3) Suppe (3) Tarte (3) Weihnachten (3) Zwiebeln (3) zum Grillen (3) Advent (2) Antipasti (2) Apfel (2) Basilikum (2) Beilage (2) Bärlauch (2) Citrus (2) Creme Fraiche (2) Dipp (2) Ei (2) Eier (2) Eis (2) Feta (2) Frosting (2) Gugl (2) Hauptseise (2) Hähnchen (2) Hühnchen (2) Ikea (2) Johannisbeeren (2) Karamell (2) Kartoffeln (2) Küchlein (2) Lachs (2) Limette (2) Linsen (2) Macarons (2) Minze (2) Nachspeise (2) Nudeln (2) Oliven (2) Paprika (2) Quiche (2) Radieschen (2) Rhabarber (2) Ricotta (2) Rote Bete (2) Salat (2) Sauce (2) Schottisch (2) Tomaten (2) Ziegenfrischkäse (2) Zitrone (2) Zucchini (2) türkisch (2) 2013 (1) 2014 (1) Alltag (1) Aubergine (1) Ausflug (1) Bacon (1) Baiser (1) Balsamico (1) Bananen (1) Beeren (1) Behind the Scenes (1) Black Fungus (1) Blaubeere (1) Brezeln (1) Brownie (1) Brownies (1) Buko (1) Butter (1) Büffelmozzarella (1) Camembert (1) Dessert (1) Eggs Benedict (1) Eischnee (1) Eisschnee (1) Eiweiß (1) Erdbeeren (1) Ernte (1) Estragon (1) Fenchel (1) Fisch (1) Fladenbrot (1) Fotografieren (1) Frischkäse (1) Frühstück (1) Ganache (1) Geflügel (1) Geschenke aus der Küche (1) Getränk (1) Gyoza (1) Hack (1) Haselnüsse (1) Herbst (1) Heston Blumenthal (1) Himbeeren (1) Hinter den Kulissen (1) Hochzeit (1) Hokkaido (1) Honig (1) Ingwer (1) Kaffee (1) Keksboden (1) Kekse (1) Kerbel (1) Kleingarten (1) Knoblauch (1) Knollensellerie (1) Kräuter (1) Kuvertüre (1) Käsekuchen (1) Kürbis (1) Lecker Bakery (1) Mandel (1) Mangold (1) Marshmallows (1) Meringue (1) Mozzarella (1) Mu Err (1) Muffins (1) Möhren (1) Natur (1) Noilly Prat (1) Nougat (1) Nutzgarten (1) Nüsse (1) Obazda (1) Orange (1) Orangen (1) Oregano (1) Orient (1) Ottolenghi (1) Pasta (1) Pflanzen (1) Pilze (1) Plätzchen (1) Puffer (1) Radieschgrün (1) Red Velvet (1) Reis (1) Reste (1) Resümee (1) Rigatoni (1) Risotto (1) Rosenkohl (1) Rotwein (1) Rückblick (1) Samt (1) Sardellen (1) Sauce Hollandaise (1) Sauerkirschen (1) Schafskäse (1) Schalotten (1) Schi Schi (1) Schinken (1) Schnee (1) Schoki (1) Schoko (1) Schottland (1) Sellerie (1) Shopping (1) Shortbread (1) Silvester (1) Sorbet (1) Süßigkeiten (1) Tartelettes (1) Teig (1) Thymian (1) Torte (1) Trüffel (1) Wassermelone (1) Wermut (1) Winter (1) Zimt (1) Zitronenverbene (1) asiatisch (1) aus dem Alltag (1) aus dem Garten (1) aus dem Ofen (1) fruchtig (1) glutenfrei (1) italienische Meringue (1) japanisch (1) ohne Backen (1) ohne Mehl (1) pikant (1) warm (1) Öl (1)